Vereinsgeschichte

Alles begann am 12. Mai 1955 in der Gaststätte „Zur Waldeslust“ (Fam. Lutz) in Frauenweiler. Sportler und Sportfreunde saßen zu einer Aussprache über eine zukünftige Sportgestaltung in Frauenweiler zusammen.

Schon früher wurde in Frauenweiler Fußball gespielt. Es wurde auf der Straße und in Sandlöchern gespielt. Manchmal trafen sich 30 bis 40 junge Spieler zu gelegentlichen „Schlachten“ auf engstem Raum.

An diesem Tag sollte eine wichtige Entscheidung über die Entstehung des FC Frauenweiler fallen. Die Einladung zu dieser Zusammenkunft hatte Willi Müller und seine Kameraden ins Leben gerufen.

Die Aussprache wurde vom Gemeinderat Jarowek geleitet. An der Versammlung nahmen 51 Einwohner von Frauenweiler teil. Im Laufe der Diskussion wurde klar, dass es in Zukunft in Frauenweiler einen Verein geben muss, der es ermöglicht im eigenen Ortsteil Fußball zu spielen. Nach Abstimmung zur Gründung eines eigenen Vereins haben 50 der anwesenden Personen für eine Gründung des FC Frauenweiler gestimmt.

Damit war die Gründung des FC Frauenweilers beschlossene Sache. Um den Verein zu gründen, mussten zuerst Wahlen durchgeführt werden. Gemeinderat Jarowek stellte sich als Wahlleiter zur Verfügung, 48 Anwesende haben das Beitrittsformular unterschrieben.

Nach Abschluss der Wahlen stand folgendes Ergebnis fest:
Name des Vereins: FC Frauenweiler
1. Vorsitzender: Franz Klama,
2. Vorsitzender: Willi Müller,
Schriftführer: Walter Hornig,
Kassier: Wilhelm Katzenberger,
Vorsitzender des Spielausschusse:s Karl Rensch
Vereinsfarben: rot-weiss
Vereinslokal: Zur Waldeslust

Für eine aktive Sportausübung erklärten sich 26 Sportler.

Gründungsmitglieder

Adolf Bergmeier, Mathias Lorenz, Walter Hornig, Otto Wagner jun., Franz Klama, Hans Kempf, Günther Oswald, Georg Reiß l, Herbert Steinman Georg Ament Robert Siefert Konrad Kassner, Alfred Bergmeier, Karl-Heinz Mistele, Theo Hammer, Helmut Auer, Karl Rensch, Willi Müller, Roland Katzenberger, Helmut Hornig, Meinrad Bös, Ernst Croback, Willi Wohlbold, Karl Meyer, Josef Reiß, Otto Wagner sen., August Dumbeck, Hugo Förster, Leo Klama, Friedhelm Gronauer, Manfred Hammer, Franz Jahl, Albert Kälberer

Es war ein harter Kampf bis der Verein in den Badischen Fußballverband aufgenommen wurde um an den Verbandsspielen teilnehmen zu dürfen.

Zuerst mussten alle Anforderungen erfüllt werden um als eigener Verein eingetragen zu werden.

Am 11. 9. 1955 wurde der Traum vom eigenen Spielbetrieb Wirklichkeit. An diesem Tag bestritt der FC Frauenweiler mit seiner 1. und 2. Mannschaft das erste Verbandsspiel in der B-Klasse gegen die TSG Wiesloch. Gleich beim ersten Spiel hatte der FC für Schlagzeilen gesorgt, da man den damals schon starken Spielgegner mit 2:0 geschlagen hat. Auch die 2. Mannschaft siegte mit 4:3.

Im Laufe der Verbandsrunde 55/56 hat man sich tapfer geschlagen und beendete die Saison mit der 1. Mannschaft auf dem 5. Tabellenplatz und mit der 2. Mannschaft auf dem 3. Platz.

In der nächsten Saison 56/57 versuchte der FC schon einen höheren Platz anzustreben, wobei das Wort „Aufstieg“ aus mancher Munde zu hören war.

Nach dieser Saison wurde ein guter 3. Platz erreicht und der Aufstieg nur knapp verfehlt.

Eine weitere Steigerung brachte die Spielsaison der Verbandsrunde 57/58, als der FC die Vizemeisterschaft errang. Der erhoffte Aufstieg in die A-Klasse wurde jedoch wiederum knapp verpasst.

In der folgenden Saison 58/59 konnte man zwar nicht an die Leistungen der letzten Jahre anknüpfen, doch reichte es trotzdem noch zu einer Platzierung, die ausreichte, um den lang ersehnten Aufstieg in die A-Klasse Wirklichkeit werden zu lassen.

Der FC Frauenweiler war also nun in der Verbandsrunde 59/60 mit der 1. und 2. Mannschaft in der A-Klasse vertreten. Drei Jahre spielte man munter mit, bis dann in der Saison 61/62 der bittere Weg zurück in die B-Klasse angetreten werden musste.

In den darauf folgenden Jahren bis 1968 mischte der FC zwar fast immer in der Spitzengruppe der B-Klasse mit, jedoch ohne eine bedeutende Rolle im Kampf um den Wiederaufstieg zu spielen.

Sein erstes großes Fest beging der FC im Juni 1965, als man das 10-jährige Vereinsjubiläum feierte und ein gut besetztes Fußballturnier veranstaltete.

Ein weiterer Höhepunkt folgte ein Jahr später, als das neue in Eigenarbeit erstellte Clubhaus eingeweiht werden konnte.

Ab der Saison 1968/69 konnte der FC mit Wolfgang Frey einen jungen, ehrgeizigen Trainer verpflichten, der nun die schwere Aufgabe hatte, die Mannschaft wieder auf Vordermann zu bringen. Was man insgeheim erhofft hatte, traf auch ein. Denn mit Trainer Frey kam auch der Erfolg wieder. Er brachte neuen Schwung und neue Ideen, dass es eine Freude war, dem FC zuzuschauen. Es wurde zeitweise so hervorragender Fußball geboten, dass man ungeschlagen die Herbstmeisterschaft errang und auch in dieser Saison Staffelmeister wurde. Die 2. Mannschaft erreichte in dieser Runde ebenfalls einen sehr guten 2. Platz. Der krönende Abschluss der Saison 68/69 war der Gewinn des Kreismeistertitels gegen den SV Altneudorf, der nach einem 4:4 im Heimspiel und einem 2:1 Sieg in Altneudorf errungen wurde.

Diese Erfolge waren auch mit ein Verdienst des damaligen 1. Spielausschussvorsitzenden Walter Weber, der mit dem Trainer ein sehr harmonisches Gespann bildete. Der Aufstieg in die A-Klasse war also wieder geschafft. Der FC hatte sich mittlerweile zu einer geschlossenen Einheit entwickelt, wobei die Kameradschaft sehr groß geschrieben wurde.

In der darauf folgenden Verbandsrunde 69/70 der A-Klasse war der FC stets im vorderen Drittel der Tabelle zu finden, ehe man gegen Ende der Saison etwas abbaute, aber dennoch einen guten Mittelplatz erreichte. Man hatte jetzt eine gute Mannschaft zusammen, doch der Sportplatz war in einem derart schlechten Zustand, dass unbedingt die Herstellung einer neuen Sportanlage in Angriff genommen werden musste.

In der Saison 70/71 lief es nicht so gut, musste doch die Rückrunde in Wiesloch ausgetragen werden, da der Sportplatzneubau in Frauenweiler im Februar 1971 begonnen hatte. Diesem Handicap des fehlenden Heimvorteils war es auch mit zuzuschreiben, dass der FC am Ende der Saison die A-Klasse schon wieder verlassen musste.

Dass in der B-Klasse auch guter Fußball gespielt wurde, davon konnte sich der FC in den Spielrunden 71/72 und 72/73 überzeugen und erreichte nur einen 5. und 6. Platz. Man konnte nur hoffen, dass die neue Sportanlage bald fertig gestellt war und es in Frauenweiler wieder Fußball zu sehen gab.

Am 30. 6.1973 war es dann soweit und der neue Sportplatz konnte unter dem damaligen 1. Vorstand Karl-Heinz Mistele feierlich eingeweiht werden. Trotz dieser sehr schönen Sportanlage blieben die erhofften Erfolge aus und der FC konnte einige Jahre nicht um die begehrten Aufstiegsplätze mitspielen.

1987 bis 1988 großer Clubhausumbau mit einer Eigenleistung von rund 1000 Arbeitsstunden. Der Umbau wurde durch den DFB und die Stadt Wiesloch mit Zuschüssen unterstützt. Es wurden neue Umkleide- und Duschkabinen, zusätzliche Toiletten und ein weiterer Gastraum angebaut. Über diesen Räumen entstand eine ca. 100 qm große Wohnung. Leider haben die Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung nicht ausgereicht um Tilgung und Zinsen zu decken. Daher mußte die Wohnung als Eigentumswohnung verkauft werden.

1998 bis 1999 wurde ein Rasenplatz erstellt. Zur Einweihung am 10. 7. 1999 spielte die Traditionself des FC Waldhof gegen den FC Frauenweiler. Die Herstellung des Rasenplatzes wurde durch die Stadt Wiesloch in Auftrag gegeben und finanziert, der Nebenplatz wurde durch den FC Frauenweiler in Eigenleistung erstellt, ebenso wurde der Abriß der alten Stehtribühne durch den FC getätigt. Vorstand war damals Karl-Heinz Mistele. Während des Platzumbaus spielte der FC auf dem Hartplatz des VfB Wiesloch. In dieser Zeit stieg die Zahl der Jugendspieler sprunghaft auf 67. Die erste Mannschaft schnupperte seit langer Zeit wieder Höhenluft und hat unter Trainer Christian Drach den Aufstieg knapp verfehlt.

Das große Talent des FC Frauenweiler war Alfred Schön, seine erste Station war bei der Jugendabteilung des FC Frauenweiler. Danach Sandhausen ́und Waldhof. Jugendnationalspieler und Jugendweltmeister der A-Jugend. Ebenfalls war er 1984 bei den olympischen Spielen in Los Angeles dabei. In der Bundesliga kam er zu 180 Einsätzen unter anderem bei Waldhof Mannheim mit dem damaligen Trainer Klaus Schlappner. Seine Tochter Lisa hatte ebenfalls ihren Start beim FC Frauenweiler und spielt inzwischen beim 1. FFC Frankfurt, dem deutschen Rekordmeister des Damenfußballs.

Im Jahre 2004 wurde der FC Frauenweiler Stützpunkt für Fußball-Mädchen des DFB.

2005 war das 50-jährige Bestehen zu feiern, Monika Ritzhaupt als 1. Vorsitzende und Rudi Petö als 2. Vors. konnten hier mit Planung und Unterstützung von Heinrich Patheiger ein gelungenes Fest aufziehen.

Nachdem Rudi Petö sein Amt 2006 niederlegte übernahm Heinrich Patheiger vorläufig diese Position.

2007 wurde Heinrich Patheiger 1. Vorsitzender und Monika Ritzhaupt 2. Vorsitzende.

In den folgenden Jahren bis 2010 wurde von der Vorstandschaft unter der Leitung von Heinrich Patheiger und den Mitgliedern viel bewegt.

In der Küche wurden neue Edelstahlmöbel angeschafft. Schiedsrichterraum neu gestaltet und renoviert. In der Gaststätte wurde der Boden neu gefliest, Stühle wurden gepolstert und Inventar auf Vordermann gebracht.

Eine neue Heizungsanlage wurde notwendig welche mit Hilfe der Dietmar Hopp Stiftung realisiert werden konnte.

Heinrich Patheiger führte 2007 wieder die Kerwe in Frauenweiler ein, was auch für den FC eine notwendige Einnahme wurde.

2010 wurde eine Garage gebraucht um Trainingsmaterial unterzubringen, hier sprang wiederum die Dietmar-Hopp-Stiftung ein.

Fundamentarbeiten wurden von Helfern aus den Reihen des FC uneigennützig gemacht.

Die Vorstandschaft die sich in diesen Jahren die Treue gehalten hat besteht aus:
Heinrich Patheiger 1. Vors.
Monika Ritzhaupt 2. Vors.
Peter Stumpe 1. Kassier und Schriftführer
Adelheid Patheiger 2. Kassier
Frank Mattern Pressewart und VG
Heinz Barth Platzwart
Manfred Schweiss Haustechnik, Platzkassier, VG
Klaus Hirn VG
Volker Köhrer VG
Diana Leier VG
Jürgen Gellert VG
Toni Zeitler VG

In diesen Jahren ist nur Peter Kircher als Schriftführer und Joseph Walthier als 1. Kassier zurückgetreten.

1. Jugendleiterin machte Sabine Oswald bis 2009 Martina Klein das Amt überrnahm.
2. Jugendleiter Günter Gellert

Ein Spielausschuss wurde 2009 wieder ins Leben gerufen, hier wurde Günter Hövermann gewählt und baute um sich mit Thorsten Hövermann den Pächter der Gaststätte des FC Frauenweiler, Holger Oswald und Theodor Kastner einen neuen Spielausschuss auf.

Die 1. Mannschaft hatte Höhen und Tiefen bis mit eisernem Willen die Mannschaft mit Günter Gellert von 2008/09 den Aufstieg in die B-Klasse wieder schaffte.

Leider konnte hier Disziplin und Trainingseifer nach dem Aufstieg mit in die neue Runde der B-Klasse nicht übernommen werden. Nachdem kurzfristig Spieler den FC verließen, konnten keine neuen Spieler dazu gewonnen oder bewegt werden beim FC zu spielen.

Günter Gellert faste aus diesen Umständen den Entschluss seinen Posten als Trainer zur Verfügung zu stellen.

Kurzfristig konnte in der Winterpause Martin Conrad als Trainer gewonnen werden.

Durch den neuen Spielausschuss konnten jetzt einige Spieler gewonnen werden um zumindestens 12-16 Spieler auf dem Papier zu haben, was aber trotz besserer Ergebnisse als in der Vorrunde nicht mehr reichte um den Klassenerhalt zu erreichen.

Aus privaten Gründen musste Martin Conrad sein Amt trotz Zusage zur Verfügung stellen.

Hier konnte Heinrich Patheiger Kamal Foum der gerade seinen Trainerschein gemacht hatte als Spielertrainer bewegen den FC zu trainieren.

Neue Spieler kamen durch die Arbeit von Günter Hövermann und Team dazu, doch wie so oft im Leben kam kurzfristig 5 Wochen vor Rundenanfang ein neues Problem, unser 1. Torwart Christoph Achsenick geht überraschend für 6 Monate nach Südafrika um ein Praktikum zu absolvieren.

Darum wünschen wir dem 2. Torwart Reiner Schuppel starke Leistungen für die nächste Zeit.

Ein junger Torwart konnte dazu gewonnen werden, dass uns diese kurzfristige Entscheidung von Achsenick leichter fiel.

Die Vorrunde fing an und zwar mit einem Start gegen Rot der mit 8:1 für uns endete. Die folgenden Spiele konnten alle gewonnen werden bis in St. Leon die erste Niederlage mit 0:1 eingefahren wurde, hier hätte man gewinnen müssen, doch leider wurden die vielen Chancen vergeben. Ein Spiel wurde uns wegen Einsatz eines Spielers der zwar schon 18,5 Jahre alt war als verloren gewertet, weil er noch keine Spielberechtigung für die 1. Mannschaft hatte, obwohl er in der B-Klasse die letzten Spiele mitgemacht hatte. WIr wurden trotzdem Herbstmeister 2010/2011.

Neuwahlen standen in der Pause an, wo sich die neue Vorstandschaft wie folgt zusammenstellte:

1. Vors., Heinrich Patheiger

2. Vors. und Kassier, Peter Stumpe
2. Kassier, Christian Krumpholz
Schriftführer, Adelheid Patheiger
Pressewart + VG, Frank Mattern

VG:
Klaus Hirn,
Volker Köhrer
Diana Laier
Jürgen Gellert
Toni Zeitler
Klaus Wieneke
Thomas Seidel
Heike Barth
Monika Ritzhaupt

Platzwart, Heinz Barth

Platzkassier + Haustechnik, Manfred Schweiss

Spielausschuss: Thorsten Hövermann, Günther Hövermann, Holger Oswald, Theodor Kastner

1. Jugendleiterin, Martina Klein

2. Jugendleiter, Günter Gellert

Unser 1. Vors. Heinrich Patheiger betonte, dass er schon das Jahr davor sagte, das Amt des 1. Vorsitzenden nicht weiter zu machen und eine andere Arbeit im Verein zu übernehmen, aber wie das im Leben so ist konnte sich niemand mehr erinnern trotz festgehaltenem Protokoll.

Er ließ sich nochmals überzeugen seine gute Arbeit weiterzuführen.

Die anstehende Runde ließ die Generalversammlung schnell vergessen und man freute sich schon auf den Aufstieg.

Trotz gewonnener Spiele wurde der 1. Tabellenplatz an den VfB St. Leon abgegeben, hier spielte sich jetzt ein beiderseitiger Kampf ab den der mit dem besseren Torverhältnis meistens entschied. Gegen den VfB St. Leon holte man zuhause ein unentschieden, was noch zu verkraften gewesen wäre, aber in Walldorf gegen den VfR und gegen Safak Spor unentschieden zu spielen war nicht zu verstehen. Die Mannschaft war nicht mehr dass was sie in der Vorrunde und die nächsten Spiele zeigte. Einzelkönner und Überheblichkeit waren dass was uns den 2. Platz schließlich ließen.

Nach dem Spiel in Walldorf gegen Safak Spor trennte sich der Verein von seinem Trainer, der schon die Spiele davor diverse Vorderungen stellte die der Verein nie erfüllen konnte.

Das Relegationsspiel in Mauer gegen Waldwimmersbach wurde zwar mit 3:2 verloren, aber hier wurde gekämpft trotz vieler Verletzter und wenigen Ersatzspieler (nach 10 Minuten wurde schon Nexhat mit Nasenbeinbruch ausgewechselt, was dem Spiel sehr schadete). Ein mit dieser Personaldichte vollbrachte Leistung verdient trotzdem Anerkennung auch für die tolle Runde.

Trotz des Verbleibs in der C-Klasse blieben die Spieler bis auf die mitgebrachten Anhänger des alten Trainers Kamal Foum.

Mit Marcus Bingenheimer konnte ein junger zielstrebiger neuer Trainer gefunden werden.

Das erste Training 2011 fand am Kerwe-Samstag statt, nach dem Training traf man sich mit dem Trainer gemeinsam auf der Kerwe.

DIe Kerwe, organisiert vom 1. Vors. Heinrich Patheiger, war wieder für den Verein ein schönes Ereignis, was allerdings nur durchzuführen ist mit Mithilfe der Vereinsmitglieder und ganz besonders dem Vergnügungsausschuss.

Laut Aussage vom 1. Vors. muss hier ein Umdenken bei den beteiligten Abteilungen vonstatten gehen was Mithilfe beim Aufbau und Abbau anbetrifft.

Auch sollte nicht der verdiente EURO im Vordergrund stehen, sondern einfach die Bereitschaft etwas für Frauenweiler zu machen.

Die neue Runde wurde mit 2 Unentschieden und einem verlorenen Spiel beim HSC was durch äußere Einflüsse bestimmter Personen zustande kam doch noch als Herbstmeister abgeschlossen werden.

Nach diesem Spiel erklärte Markus Bingenheimer seinen Rücktritt wegen Wechsel in einen anderen Standort seines Konzerns. In dieser Phase übernahm der Spielausschuss das Training unter einer Bedingung dass entweder sofort oder spätestens zum Anfang der Rückrunde ein neuer Trainer gesucht und eingestellt wird. Hier konnte Stefan Rosenberger der als Trainer die letzten 4 Jahre bei der TSG Rohrbach war gewonnen werden.

Die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen konnte wieder bis auf kleine Änderungen wie im alten Jahr weitergeführt werden.

Als Pressewart und Internetmacher kam Tobias Geisslinger in die Vorstandschaft.

Der Spielausschuss wurde mit Kastner Theodor, Toni Zeitler und Volker Köhrer neu gestaltet, Holger Oswald der sein Amt vorbildlich führte kann leider aus beruflichen Gründen nur noch bis zum Ende der Runde dabei sein.

Auch ein neues Team für Werbe- und Mediendarstellung wurde von dem 1. und 2. Vors. mit Josef Walthier und Peter Kircher ins Leben gerufen.

Einziger Rücktritt aus der Vorstandschaft war Jürgen Gellert vom Vergnügungsausschuss.

Da Martina Klein und Günter Gellert ihr Amt wegen zu wenig Zeit dafür nicht mehr weiterführten, wurde auf Vorschlag von H. Patheiger bei der Jugend ein Team unter der Leitung von Ralf Zirkel eingeführt. Neben dem 1. Ansprechpartner Ralf Zirkel wurde Nicole Zirkel als Kassier, Sarah Kajtazi, Julia Knöbl und Isabella Mouro-Gellert zum Feste organisieren und helfen mit ins Team geholt.

Das 1. Heimspiel der Rückrunde konnte mit 5:2 gegen VfB Rauenberg II gewonnen werden.